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... eine Geburtstagsgeschenkidee...

...hat Elisabeth Schallhart im medienpaedagogik.at/blog. Das Weblog kenne ich erst seit kurzem und enthalte mich im Moment noch jeder Wertung. Zum Thema gebe ich aber gerne meinen Senf - denn die Frau hat Recht. Wer sich mal die wunderbaren erstaunlichen Ergebnisse angeschaut hat, die Kinder ab dem dritten Lebensjahr mit einer Kamera zustandebringen, wird zustimmen.

Allerdings plädiere ich für Digitalkameras:

  • Kinder kommen mit dem Display besser zurecht als mit dem Sucher.
  • Ergebnisse können sofort kontrolliert, herumgezeigt und weiterverarbeitet werden - das Warten auf den vollen Film und die Entwicklung kostet zu viel Zeit und entfernt einen gedanklich von dem fotografierten Element/Ereignis.
  • Die laufenden Kosten sind geringer
  • Das 'Weiterverarbeiten' digitaler Bilder am Computer und die resultierenden Erkenntnisse - wie kommen Bilder in den Rechner, was kann ich alles damit anstellen, kann ich Bildern glauben?, wie objektiv sind Fotos, usw. - ist für mich eine der wesentlichsten Lektionen in Sachen Medienkompetenz und ein zusätzlicher Ansatzpunkt, den Computer weniger als Spielzeug denn als Werkzeug zu betrachten.

Also: gebt den Kindern Kameras in die Hand und lasst sie machen. Ihr werdet Euch wundern.

medienpaedagogik.at/blog

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