Über die Hälfte der jüngeren Menschen zwischen 18 und 34 Jahren meint bereits, dass sie ohne technische Kommunikationsmittel nicht mehr den Kontakt mit Freunden und der Familie aufrechterhalten könnten. 34 Prozent fürchten, dass sich ihr Leben dadurch einschränken würde. Etwa genauso viele behaupten, dass die Kommunikationsmittel ihnen helfen, ihre Schüchternheit zu überwinden. Vielleicht ermöglichen sie teilweise auch erst wieder eine Kommunikation, wie Michele Madansky sagt: "Viele Mütter erklärten, dass sie Teenager haben, die mit ihnen nicht direkt sprechen würden. Aber über Instant Messaging haben sie mehr Gespräche, als dies jemals Face-to-Face möglich wäre."
heise online -
Technik hält die "Family 2.0" zusammen
Momentan kein Kommentar. Aber wir sollten mal darüber nachdenken.