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      <title>die vernetzte familie</title>
      <link>http://www.vernetzte-familie.de/</link>
      <description>Kinder.Medienkompetenz.Eltern</description>
      <language>de</language>
      <copyright>Copyright 2009</copyright>
      <lastBuildDate>Fri, 13 Mar 2009 11:42:06 +0100</lastBuildDate>
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      <item>
         <title>Computerspiele und Gewalt</title>
         <description><![CDATA[<p>Der Schockwellenreiter - dessen Meinungen ich nur in seltenen Fällen teile -<a href="http://www.schockwellenreiter.de/2009/03/13.html#theseComputerspieleFrdernGewalt"> hat ein manipuliertes Zitat veröffentlicht</a>, das den Kern trifft. Keiner geht heutzutage davon aus, dass gewalttätige Comics ihre Leser zu Amokläufern machen. Bei Computerspielen schon. Lernen wir doch bitte aus der Geschichte.</p><p>Damit mich niemand falsch versteht: meiner Meinung nach müsste es keine "Killerspiele" geben. Ich hätte kein Problem damit, wenn die Dinger vom Markt verschwinden und ich finde keinen positiven Aspekt bei diesen Spielen, den man nicht auch anders erreichen könnte. Aber macht Euch nichts vor: das Problem wird dadurch nicht gelöst - nicht einmal ansatzweise. Dass gewalttätige Menschen gerne entsprechende Spiele spielen ist Symptom - nicht Ursache.</p>
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         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2009/03/computerspiele_und_gewalt.php</link>
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         <category>Gesellschaft</category>
         <pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:42:06 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>MP3-Player für Kinder: ein erster Ansatz?</title>
         <description><![CDATA[<p>Mein Kurzartikel über MP3-Player für Kinder gehört zu den meistgelesenen Seiten dieses Blogs. Daher möchte ich nicht versäumen, auf ein neues Produkt auf dem Markt hinzuweisen, das zumindest theoretisch in die richtige Richtung geht: </p>

<p><a href="http://www.imaginarium.de/productos/detalle?referencia=40143&idTaxonomia=78">My Special MP3 von Imaginarium</a></p>

<p>Wobei ich das Gerät nicht in Händen gehalten habe. Auf den Fotos sieht das Display ziemlich klein aus - ähnlich wie das des Maxfield MAX-JOY-Players (der diesen Sommer für knapp 10 Euro in Schnäppchenmärkten rausgehauen wurde und den meine Kinder eigentlich ganz knuffig finden). Dafür braucht man schon wirklich gute Augen - und für Kinder, die noch nicht lesen können, ist das ohnehin sinnlos. Da bräuchte es mindestens eine Titelauswahl mit Cover-Bildern. Aber: das Teil hat einen Lautsprecher (wie der wohl klingt? Egal.), kann Tonaufnahmen machen und abspielen. Spannend wäre mal eine Plastik-Weichmacher-Untersuchung...</p>

<p>Kostet 42 Euro, bei <a href="http://hoerbie.de">hoerbie.de</a> gibt's z.Zt. einen 10€-Downloadgutschein dazu.</p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2008/12/mp3player_fur_kinder_ein_erste.php</link>
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         <category>Hardware</category>
         <pubDate>Fri, 05 Dec 2008 09:49:32 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Studie: MySpace erhöht nicht das Risiko sexueller Belästigung von Minderjährigen</title>
         <description><![CDATA[<p>Bei heise online gibt es <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/103814">eine Meldung über ein interessantes Forschungsergebnis</a>. Interessant vor allem, weil das Fazit (oder dessen Formulierung) jenseits jeder Logik ist. </p>

<div class="zitat">Nach ihren Forschungen erhöht die Teilnahme an sozialen Netzwerken wie etwa MySpace anscheinend nicht das Risiko, einer sexuellen Belästigung zum Opfer zu fallen. </div>

<p>Selbstverständlich erhöht die Teilnahme an sozialen Netzwerken das Risiko sexueller Belästigung. Genauso wie die Teilnahme am Straßenverkehr das Risiko erhöht, einen Autounfall zu haben. Wenn man einen zusätzlichen Kanal aufmacht, steigt das Gesamtrisiko. Wie man damit umgeht, ist eine andere Sache. Den Vergleich mit dem Straßenverkehr ziehe ich da immer wieder gerne vor.</p>

<p>Wirklich fatal finde ich aber folgende Aussage:</p>

<div class="zitat">Bei im Jahre 2007 durchgeführten mehr als 400 Interviews mit Fahndern, die sich mit "Internet-related sex-crimes" befassen, stellte sich heraus, dass die Online-Unholde aller Wahrscheinlichkeit nach keine Verfolgung unschuldiger Opfer betreiben, sondern eher auf der Suche nach Jugendlichen seien, die für Verführung empfänglich sind.

<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass Teenager online mit unerwünschten sexuellen Angeboten konfrontiert werden, hängt laut Erkenntnissen der Studienverfasser von einem Verhaltensmuster ab, dass von einer einer gewissen Risikobereitschaft gekennzeichnet ist: Online-Kommunizieren mit Unbekannten, bedenkenloses Aufnehmen in die Freundesliste, sich mit Fremden online über Sex austauschen, das Aufsuchen von Seiten mit pornografischen Inhalt sowie "unverschämtes Verhalten". </div></p>

<p>Da wird schon wieder mit dem Klischee des Opfers, das durch sein Verhalten 'selbst schuld' ist, gearbeitet. Mir persönlich kommt da die Galle hoch.</p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2008/02/studie_myspace_erhoht_nicht_da.php</link>
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         <category>Gesellschaft</category>
         <pubDate>Thu, 21 Feb 2008 10:50:51 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Schule zwischen Handyverbot und Handykunde</title>
         <description><![CDATA[<p><a title="Klein Report - News" href="http://www.kleinreport.ch/meld.phtml?id=42450">Klein Report - News</a></p>

<div class="zitat">In immer mehr Schulen ist der Griff zum Handy zumindest während des Unterrichts verboten. Verbote, da sind sich die Experten einig, sind aber selten die Lösung eines Problems. Sie fordern deshalb Handykunde an der Schule. So hat die Union der schweizerisch-liechtensteinischen Schülerorganisationen (USO) ein Handyverbot an der Schule schlicht als «unsinnig» bezeichnet und vertritt die Meinung, dass es «Aufgabe der Schule ist, den verantwortungsbewussten Umgang mit den neuen Medien zu lehren.»</div>

<p>Irgendwie hat mein Bewusstsein auf diese Meldung sofort reagiert. Und zwar zwiespältig - vor allem auch wegen:<br />
<div class="zitat">Anders als ein Verbot lässt sich Handykunde oder Medienkunde nicht über Nacht einführen. Und anders als Internetanschlüsse oder Computer lässt sich die Einführung von kritischer Medienkunde kaum von der Industrie mitfinanzieren. </div><br />
Was implementiert: Wer etwas verbietet, ist nur zu faul, sich damit auseinanzerzusetzen. Kann ja sein. Jetzt nehmen wir aber mal die Medienkompetenzbrille ab und betrachten das Problem ganz nüchtern: Es gibt Dinge, die sind während des Unterrichts einfach nicht angebracht. Handys stören. Also wird deren Benutzung während des Unterrichts nicht erlaubt. Basta. Essen ist i.d.R. auch nicht erlaubt - fordert statt dieses Verbots jemand die Einführung von Ernährungskunde? Bitte auf dem Teppich bleiben.</p>

<p>Die andere Frage ist im übrigen - wie so oft - die Frage des Vorbilds. Wie verankert ist im täglichen Leben noch das Bewusstsein, in welchen Situationen klingelnde Handys oder öffentliche Telefongespräche angebracht sind und wo nicht? Ich rede jetzt nicht von Jugendlichen sondern von Erwachsenen. Wie gesagt: Vorbild.</p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2007/09/schule_zwischen_handyverbot_un.php</link>
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         <category>Gesellschaft</category>
         <pubDate>Mon, 10 Sep 2007 12:30:44 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Vom Bilderrätsel bis zum Trickfilm – die digitale Fotokamera</title>
         <description><![CDATA[<p>Ist das nicht ein schöner Arbeitstitel, über den ich da gerade gestolpert bin? Er gehört zu einem Seminar, <a href="http://www.kita-nrw.de/fortbildung/aktuelles.php">das die LfM für ErzieherInnen anbietet</a>? Dazu fällt mir meine 'alte' These ein: nie war es einfacher, zwei Grundsätze der Medienkompetenz selbst zu erfahren und zu vermitteln - <i>Bilder sind nicht objektiv</i> und <i>Film ist Betrug</i>. Beides war vor der allumfassenden Digitalisierung eher umständlich und teuer selbst nachzuvollziehen. <br />
Dass ein Film aus Einzelbildern besteht (und die vermeintliche 'Bewegung' nur eine Verarsche von Auge/Gehirn ist) lässt sich durch nichts besser begreifen, als durch die eigenhändige Produktion einer Animation. Klar - geht auch mit Daumenkino. Aber die Gemeinsamkeit von Daumenkino und DVD Player ist doch relativ abstrakt, oder?<br />
Filme und Animationen in gleicher Technologie selbst zu produzieren, wie sie tagtäglich konsumiert werden, ist jedoch heutzutage ohne kostspieligen Einsatz mit Hausmitteln möglich. Also: einfach mal machen.<br />
Das gleiche gilt für ein Bild: Jedes Kind kann heute mit der Digitalkamera massenweise experimentelles Bildmaterial erzeugen ohne dass uns der Angstschweiß ob der Entwicklungskosten ausbricht - zudem gibt es keine Wartezeit mehr, bis das Material aus dem Fotoladen zurückkommt. Fotografieren - rein in den Computer - angucken, bearbeiten, verfremden, bescheißen... dass Bildern nicht zu trauen ist, liegt hier sofort auf der Hand.<br />
Selbermachen - mit der Digitalkamera mehr anstellen, als nur Erinnerungsfotos zu schießen - besser lässt sich Medienkompetenz nicht vermitteln.</p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2007/08/vom_bilderraetsel_bis_zum_tric.php</link>
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         <category>Gesellschaft</category>
         <pubDate>Wed, 01 Aug 2007 15:32:05 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Chat-Verhalten von Kindern wird erforscht</title>
         <description><![CDATA[<p><a title="heise online -<br />
Chat-Verhalten von Kindern wird erforscht" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/90280">heise online -<br />
Chat-Verhalten von Kindern wird erforscht</a></p>

<p>Das klingt interessant. Vor allem, weil es - wenn es vernünftig aufbereitet und publiziert wird - den 'Großen' helfen kann, die 'Kleinen' zu verstehen. Was mich betrifft: ich begreife das Phänomen 'Chat' bis heute nicht und kann mich da relativ schwer reindenken.</p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2007/05/chatverhalten_von_kindern_wird.php</link>
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         <category>Internet</category>
         <pubDate>Tue, 29 May 2007 09:17:47 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Medienkompetenz wird zum Modewort - auch wenn&apos;s nicht passt.</title>
         <description><![CDATA[<p>Über <a title="Baden Online - Portal der Ortenau" href="http://www.baden-online.de/news/artikel.phtml?page_id=67&db=news_lokales&table=artikel_ortenau&id=8443">Baden Online - Portal der Ortenau</a> bin ich auf die Aktion "Medien live" gestoßen:<br />
<div class="zitat">Nach dem großen Erfolg des ersten Projekts gibt es jetzt bei der Mittelbadischen Presse eine Neuauflage von »Medien live«. Ortenauer Gymnasiasten, Real- und Hauptschüler aus den Klassen 7 bis 10 dürfen sich auf ein attraktives Programm freuen. Kultusminister Helmut Rauhat wieder die Schirmherrschaft übernommen.</div><br />
Solche Aktionen hat es schon immer gegeben. Man holt sich namhafte Partner aus der regionalen Wirtschaft, veranstaltet mehrere Projekte und Exkursionen und hängt es an die große Glocke. Neu ist, dass auch hier mit dem Begriff Medienkompetenz hantiert wird.<br />
Ich will nicht meckern: Von solchen Aktionen haben alle was. Die Schüler, die Lehrer, die Betriebe. Aber was Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten im Handel (Edeka Südwest), Besuche im Blockheizkraftwerk (E-Werk Mittelbaden) oder 'Wie bewerbe ich mich richtig?' (T-Punkt Business Offenburg) mit Medienkompetenz zu tun haben, erschließt sich mir nicht so ganz.</p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2007/01/medienkompetenz_wird_zum_modew.php</link>
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         <category>Gesellschaft</category>
         <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 09:37:18 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>SID - Safer Internet Day</title>
         <description><![CDATA[<a href="http://www.klicksafe.de/sid"><img src="http://www.klicksafe.de/comasystem/readit.pl/anhang.gif?wfa=nkeMQilc&daten=bloWfy9rFBuoKUmG2L8Kytiujx2qcBGty4FgU7LMDrSnXeU9FOKYa1169135862" width="156" height="60" alt="SID'07-Banner"></a>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2007/01/sid_safer_internet_day.php</link>
         <guid>http://www.vernetzte-familie.de/2007/01/sid_safer_internet_day.php</guid>
         <category>Internet</category>
         <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 09:04:16 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Kindersicherung auf amerikanisch bedeutet: Kontrolle</title>
         <description><![CDATA[<p>Ein macnews.de-Artikel gibt eine Vorschau auf Parental Control in Leopard: <br />
<a title="Mac mit Kindersicherung: Parental Controls ist das Kontrollzentrum von Leopard" href="http://www.macnews.de/news/96918.html">Mac mit Kindersicherung: Parental Controls ist das Kontrollzentrum von Leopard</a></p>

<p>Dabei wird eines deutlich: es geht vor allem um Kontrolle. </p>

<p>Ich habe mich schonmal lobend darüber ausgelassen, wie nützlich und einfach die Kindersicherungsfeatures in Mac OS X sind - und ich stehe auch weiterhin dazu. Es ist sehr einfach, Kindern im absoluten Anfängerstadium eine Benutzerumgebung mit eingeschränkten Möglichkeiten einzurichten. Das macht gerade die ersten Schritte einfacher.</p>

<p>Wenn ich jedoch die Feature-Liste von Leopard sehe, mache ich mir schon Sorgen. Gibt es Eltern, die das wirklich einsetzen? Über Web-Zugangsbeschränkungen und Filtersoftware kann man sich noch streiten. Dass man das Brennen von CDs, Drucken u.ä. unterbindet, mag ja auch noch angehen - vor allem, wenn man damit versehentliche Aktionen im Auge hat. Ansonsten wäre vielleicht eine Absprache mit dem Kind, dass bitte nicht gedruckt/gebrannt werden soll, sinnvoller, menschlicher, pädagogischer.</p>

<p>Von maschinellen Zeitbeschränkungen halte ich auch nichts, vom gewissermaßen heimlichen Auswerten des Logbuchs schon gar nicht, der Gipfel aber ist der Fernzugriff: elterliche Kontrolle auch von unterwegs. Toll. Gibt's dann zuhause auch Überwachungskameras? Oder die elektronische Fußfessel mit GPS-Signal? Wie würdet Ihr Euch fühlen, wenn Euer Chef diese Spielchen mit Euch treibt?</p>

<p>Vielleicht könnte man einfach auch mit den Kids absprechen, was erlaubt ist und was nicht, und ein wenig Vertrauen in die getroffenen Absprachen setzen?</p>

<p>Naja. Man muss es ja nicht nutzen...</p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2007/01/kindersicherung_auf_amerikanis.php</link>
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         <category>Internet</category>
         <pubDate>Tue, 23 Jan 2007 09:09:25 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Eltern nachlässiger als Jugendliche?</title>
         <description><![CDATA[<div class="zitat">Kinder und Jugendliche sind in Sachen Internet-Risiken einer neuen Studie zufolge aufgeklärter als ihre Eltern. Es seien vielmehr die Eltern, die nachlässiger mit den Gefahren durch Viren, Würmer oder Spionagesoftware umgehen, ist das Ergebnis einer Studie, die TNS Infratest heute vorgestellt hat.</div>

<p>Das ist Wasser auf meinen Mühlen...</p>

<p><a title="heise online -<br />
Studie: Eltern gehen mit Internet-Risiken nachlässiger um als Jugendliche" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/81820">heise online -<br />
Studie: Eltern gehen mit Internet-Risiken nachlässiger um als Jugendliche</a></p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2006/12/eltern_nachlaessiger_als_jugen.php</link>
         <guid>http://www.vernetzte-familie.de/2006/12/eltern_nachlaessiger_als_jugen.php</guid>
         <category>Internet</category>
         <pubDate>Fri, 01 Dec 2006 10:45:32 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Fundierte Pressemeldung der GMK zu Amokläufern und Killerspielen</title>
         <description><![CDATA[<p>Die GMK hat gestern eine Pressemeldung herausgegeben, in der m.E. sehr fundiert mit der Killerspiele-sind-schuld-Mentalität aufgeräumt wird.</p>

<div class="zitat">Warum wurde der Täter nicht rechtzeitig gebremst? Wo waren die Freunde, die Bekannten, die Verwandten, die Mitspieler im Internet oder bei Airsoft, die seinen kruden Theorien etwas entgegen stellten und ihn aus einer Zuspitzung seines Lebens herausholten?

<p>Wo waren die gesellschaftlichen Sensoren, die mitbekamen, was mit ihm in der Schule geschah?</div></p>

<p>und</p>

<div class="zitat">Killerspiele verbieten: Das bedeutet ein Abdriften von Spielen in die Illegalität sowie eine mögliche Kriminalisierung von Mitarbeiter/innen in der Jugendhilfe, die über Spiele wie Counterstrike den Kontakt zu Jugendlichen suchen. Denn dies ist eine wichtige Methode, um Jugendliche, die sich durch ihr Spielen isolieren, wieder zu erreichen.</div>

<p>Fragt die Leute, die medienpädagogische Arbeit und Jugendarbeit machen. Und ignoriert politische Schnellschüsse und blinden Aktionismus. Schreit nicht nach Verboten sondern entwickelt Konzepte. Langfristige Konzepte.</p>

<p><a title="GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur" href="http://www.gmk-net.de/presse/061122.php">Erklärung der GMK zum Überfall auf die Geschwister-Scholl Schule in Emsdetten: Sind die Killerspiele Schuld?</a></p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2006/11/fundierte_pressemeldung_der_gm.php</link>
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         <category>Gesellschaft</category>
         <pubDate>Thu, 23 Nov 2006 12:39:03 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Terzios FamilyBlog offiziell gestartet</title>
         <description><![CDATA[<p>Die Testphase ist vorüber, das FamilyBlog von Terzio geht offiziell an den Start. Und Terzio verspricht:</p>

<div class="zitat">Anders als bei anderen Websites sind alle Inhalte nur für von Ihnen eingeladene Familienmitglieder und Freund sichtbar ...</div>

<p>Ob Sie auf Terzios guten Ruf setzen und darauf vertrauen, dass Ihre Privatfotos - und vor allem die Ihrer Kinder - sowie die entsprechenden Texte nicht an anderen Stellen im Netz auftauchen, bleibt Ihnen überlassen. Ich habe da so meine Bedenken. Und bevor Sie sich registrieren - lesen Sie die Datenschutzerklärung (sehr verständlich und transparent geschrieben - bravo!) und überlegen Sie, ob Ihnen das gefällt.</p>

<p>Ich schreibe das nicht, um das FamilyBlog mieszumachen. Toller Ansatz und wahrscheinlich professionell und mit Sorgfalt umgesetzt. Aber ich beobachte bei mir selbst den Effekt, dass bei aller Begeisterung über Komfort und Vernetzungsmöglichkeiten wenig über den Schutz der eigenen Privatsphäre nachgedacht wird.</p>

<p><a title="FamilyBlog · Home" href="http://www.familyblog.de/Home.asp">FamilyBlog · Home</a></p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2006/10/terzios_familyblog_offiziell_g.php</link>
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         <category>Internet</category>
         <pubDate>Thu, 26 Oct 2006 11:17:39 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>mp3-Player für Kinder</title>
         <description><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sicher kennen Sie das! Kinder sind ziemlich früh ziemlich scharf drauf, Musik und Hörspiele zu hören - vorzugsweise auf dem eigenen Kassettenrecorder. Der Kassettenrecorder an sich ist ja auch ein tolles Gerät, um an das Grundprinzip derartiger Medien herangeführt zu werden (denkt sich zumindest ein Erwachsener, der mit Kassetten groß geworden ist - was anderes gab's ja nicht...). Wenn da nur nicht die Kassetten wären. Oder kennen Sie eine Dreijährige, die schonend mit Kassetten umgehen kann? Die begreift, dass das braune Band nicht herausgezogen werden soll und die Kassette sich verheddert, wenn sie nicht in der Hülle aufbewahrt wird? Meine Töchter konnten das durch die Bank nicht. Also:</p>

<p>Warum gibt es keinen sinnvollen MP3-Player für Kleinkinder? So wie es Kassettenrecorder für Kleinkinder gibt? Bruchsicher, leicht zu bedienen, schön bunt? Soll ich mal eine kleine Wunsch-Features-Liste zusammenstellen?<br />
<ul><li>Stabil</li><li>nicht zu klein</li><li>Mit Lautsprechern</li><li>1GB Speicherplatz</li><li>zu füttern über USB</li><li>iTunes-kompatibel (hehe)</li><li>Lautstärkeregler zum Drehen</li><br />
</ul></p>

<p>Papa oder Mama befüttern das Ding über den Computer und gut ist. Problematisch wird natürlich die Menüführung sein - und daran wird's wahrscheinlich scheitern, bis sich mal jemand wirklich Schlaues darüber Gedanken macht: Wie sollen die des Lesens nicht mächtigen Kleinen sich im Speicherinhalt zurechtfinden? Ich habe keine wirklich gute Idee dazu.</p>

<p>Nachfolgend noch mein Rechercheergebnis zum Thema MP3-Player für Kinder. Die meisten haben das mit dem Argument 'schön bunt, das reicht schon' abgetan. Zu wenig. Gebt Euch mehr Mühe, und ich kaufe.</p>

<ul><li><a href="http://www.diadopo.com/mehr_details.php?page=59&artikelnummer=7777777700&sid=4I0DokP2cRi5u7wDIrq56aSaXAeCMC93">Benjamin Blümchen-Player</a>, vertrieben über diapodo: </li>
<li> Maxfield MAX-JOY Tragbarer MP3-Player</li></ul>

<p>Das war's schon???</p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2006/10/mp3player_fuer_kinder.php</link>
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         <category>Hardware</category>
         <pubDate>Mon, 16 Oct 2006 19:23:08 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Nobody knows you&apos;re a dog - heise online über Leichtgläubigkeit und Sorglosigkeit</title>
         <description><![CDATA[<div class="zitat">Die Möglichkeiten des Internets sind groß: Jeder kann dort Informationen einstellen, Kontakte knüpfen und Einblicke in das Leben anderer bekommen. Die Gefahren, die diese virtuelle Welt mit sich bringt, sollten Internetnutzer jedoch nicht außer Acht lassen. Denn ob Informationen aus dem weltweiten Netz wirklich stimmen, lässt sich nur schwer nachvollziehen.</div>

<p>Eine auf den Punkt gebrachte Zusammenfassung, was man im Hinterkopf haben sollte, wenn man konsumiert oder publiziert.</p>

<p><a title="heise online -<br />
Reale Enttäuschungen und Gefahren in der virtuellen Welt" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/79284">heise online -<br />
Reale Enttäuschungen und Gefahren in der virtuellen Welt</a></p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2006/10/nobody_knows_youre_a_dog_heise.php</link>
         <guid>http://www.vernetzte-familie.de/2006/10/nobody_knows_youre_a_dog_heise.php</guid>
         <category>Internet</category>
         <pubDate>Thu, 12 Oct 2006 08:54:17 +0100</pubDate>
      </item>
      
      <item>
         <title>Medien 2.0 statt Web 2.0 - schaut auf Eure Kinder!</title>
         <description><![CDATA[<div class="zitat">Das Web ist das Medium, mit dem wir, noch viel mehr aber unsere Kinder aufwachsen. Genauso, wie es für diese Kinder unvorstellbar wäre, wenn ein Telefon mit einer Schnur in der Wand verankert sein müsste, käme es ihnen absurd vor, wenn Dritte entscheiden würden, welche Musik sie wann zu hören haben und zu welcher Zeit sie sich einen Film ansehen können.</div>

<p><a title="Spreeblick  » Blog Archive   » Frankfurt 2.0" href="http://www.spreeblick.com/2006/09/29/frankfurt-20/">Spreeblick  » Blog Archive   » Frankfurt 2.0</a></p>

<p>Meine Rede. Betrachtet die Medienwelt aus der Sicht Eurer Kinder und Ihr habt viel gelernt. Danke an <a href="http://www.roell.net/weblog/archiv/2006/10/03/medien_und_internet_unsere_kinder.shtml">Martin Röll</a> für diesen Hinweis.</p>]]></description>
         <link>http://www.vernetzte-familie.de/2006/10/medien_20_statt_web_20_schaut.php</link>
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         <pubDate>Wed, 04 Oct 2006 10:29:00 +0100</pubDate>
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